Enzian dinarica
Gentiana dinarica
2,79€
Preis ohne Steuer 2,25€
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Dinarischer Enzian - Gentiana dinarica Beck Thylacites = Ciminalis dinarica (Beck) Holub.
Pflanzenhöhe: 10 cm.
Blütezeit: V-VI.
Klimazonen: Z5-8.
Unterscheidet sich von Gentiana acaulis durch geringere Anfälligkeit für Trockenheit. Höhe 5-8 cm, Blütenstände leuchtend blau. Liebt kalkhaltige Böden.
Name: nach dem König von Illyrien - Genicius oder Gentius, der der Legende nach als erster die medizinischen Eigenschaften des gelben Enzians (Gentiana lutea) entdeckte.
Die Samen müssen 48 Stunden lang eingeweicht werden. Sie keimen 21 Tage lang bei +20 °C. Anbautemperatur +15+18 °C.
Standort: je nach natürlichem Standort des Enzians entwickeln sie sich in Kultur besser in der Sonne oder im Schatten.
Ein Steingarten im Garten ist nicht der beste Ort für Enziane. Der steinige Boden trocknet normalerweise zu schnell aus. Daher sind nicht südliche Sonnenplätze besser für sie geeignet, sondern eine Westausrichtung, wo sich der Boden nicht so stark erwärmt.
Der deutsche Gärtner Jürgen Peters rät, Frühlings- und Herbstblüher niemals unter die pralle Mittagssonne und in trockene Erde zu pflanzen, was in Steingärten oft der Fall ist. Der ideale Ort ist Halbschatten. Pflanzen Sie niedrig wachsende Gräser zu den Enzianen - in dieser Kombination kommen sie in der Natur auf Alpenwiesen vor.
Für Herbstenziane spielt die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle, daher empfiehlt Jürgen Peters, sie am Rande von Teichen oder in der Nähe eines kleinen Springbrunnens zu pflanzen.
Boden: die optimale Zusammensetzung des Bodens hängt von der Art ab. Liebhaber kalkhaltiger Böden: Clusius-Enzian (Gentiana clusii) und Dinarischer Enzian (Gentiana dinarica).
Vor dem Pflanzen sollte unter jede Pflanze eine gute Handvoll Horn- oder Knochenmehl oder Kalkschotter gegeben werden.
Schwach saurer Boden wird für den Stängellosen Enzian (Gentiana acaulis) benötigt. Füllen Sie Kies in die Pflanzlöcher und grobkörnigen sauren Sand zwischen die wachsenden Kissen.
Alle anderen in der Gartenkultur vorkommenden Enzianarten sind tolerant gegenüber dem Säuregehalt des Bodens. Gelber Enzian und Frühlings-Enzian benötigen lockere, reichhaltige, feuchte Böden. Der Stängellose Enzian entwickelt sich besser auf steinigen, lehmig-humosen Böden, während der Frühlings-Enzian auf klumpigen und mäßig feuchten Böden besser gedeiht.
Der Siebenspaltiger Enzian kommt in der Natur an steinigen Berghängen vor. In den Unterbodenschichten sind Steine erwünscht, die einen guten Abfluss von überschüssigem Wasser gewährleisten sollen. Das Loch selbst ist etwa dreimal so groß wie der Wurzelballen der verpflanzten Pflanze.
Vermehrung: durch Teilung des Busches, durch Stecklinge und Samen. Die Büsche werden im Frühjahr oder Frühherbst geteilt. Es ist zu beachten, dass viele Enzianarten das Umpflanzen schlecht vertragen, es wird unbedingt mit einem Erdballen und bei reichlicher Bewässerung durchgeführt. Der Pflanzabstand beträgt je nach Art 15-30 cm. Einige Arten werden durch Stecklinge vermehrt.
Verwendung: in Gruppenpflanzungen in der Nähe von Wegen, in Steingärten, in Beeteinfassungen. Der Enzian kann flächendeckend gepflanzt werden, so herrlich ist seine blaue Farbe.
Pflanzenhöhe: 10 cm.
Blütezeit: V-VI.
Klimazonen: Z5-8.
Unterscheidet sich von Gentiana acaulis durch geringere Anfälligkeit für Trockenheit. Höhe 5-8 cm, Blütenstände leuchtend blau. Liebt kalkhaltige Böden.
Name: nach dem König von Illyrien - Genicius oder Gentius, der der Legende nach als erster die medizinischen Eigenschaften des gelben Enzians (Gentiana lutea) entdeckte.
Die Samen müssen 48 Stunden lang eingeweicht werden. Sie keimen 21 Tage lang bei +20 °C. Anbautemperatur +15+18 °C.
Standort: je nach natürlichem Standort des Enzians entwickeln sie sich in Kultur besser in der Sonne oder im Schatten.
Ein Steingarten im Garten ist nicht der beste Ort für Enziane. Der steinige Boden trocknet normalerweise zu schnell aus. Daher sind nicht südliche Sonnenplätze besser für sie geeignet, sondern eine Westausrichtung, wo sich der Boden nicht so stark erwärmt.
Der deutsche Gärtner Jürgen Peters rät, Frühlings- und Herbstblüher niemals unter die pralle Mittagssonne und in trockene Erde zu pflanzen, was in Steingärten oft der Fall ist. Der ideale Ort ist Halbschatten. Pflanzen Sie niedrig wachsende Gräser zu den Enzianen - in dieser Kombination kommen sie in der Natur auf Alpenwiesen vor.
Für Herbstenziane spielt die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle, daher empfiehlt Jürgen Peters, sie am Rande von Teichen oder in der Nähe eines kleinen Springbrunnens zu pflanzen.
Boden: die optimale Zusammensetzung des Bodens hängt von der Art ab. Liebhaber kalkhaltiger Böden: Clusius-Enzian (Gentiana clusii) und Dinarischer Enzian (Gentiana dinarica).
Vor dem Pflanzen sollte unter jede Pflanze eine gute Handvoll Horn- oder Knochenmehl oder Kalkschotter gegeben werden.
Schwach saurer Boden wird für den Stängellosen Enzian (Gentiana acaulis) benötigt. Füllen Sie Kies in die Pflanzlöcher und grobkörnigen sauren Sand zwischen die wachsenden Kissen.
Alle anderen in der Gartenkultur vorkommenden Enzianarten sind tolerant gegenüber dem Säuregehalt des Bodens. Gelber Enzian und Frühlings-Enzian benötigen lockere, reichhaltige, feuchte Böden. Der Stängellose Enzian entwickelt sich besser auf steinigen, lehmig-humosen Böden, während der Frühlings-Enzian auf klumpigen und mäßig feuchten Böden besser gedeiht.
Der Siebenspaltiger Enzian kommt in der Natur an steinigen Berghängen vor. In den Unterbodenschichten sind Steine erwünscht, die einen guten Abfluss von überschüssigem Wasser gewährleisten sollen. Das Loch selbst ist etwa dreimal so groß wie der Wurzelballen der verpflanzten Pflanze.
Vermehrung: durch Teilung des Busches, durch Stecklinge und Samen. Die Büsche werden im Frühjahr oder Frühherbst geteilt. Es ist zu beachten, dass viele Enzianarten das Umpflanzen schlecht vertragen, es wird unbedingt mit einem Erdballen und bei reichlicher Bewässerung durchgeführt. Der Pflanzabstand beträgt je nach Art 15-30 cm. Einige Arten werden durch Stecklinge vermehrt.
Verwendung: in Gruppenpflanzungen in der Nähe von Wegen, in Steingärten, in Beeteinfassungen. Der Enzian kann flächendeckend gepflanzt werden, so herrlich ist seine blaue Farbe.

Dinarischer Enzian. Bot. syn.: Ciminalis dinarica (Beck) Holub.

